Woodrush | Training
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Training

"Practice makes perfect"
Retriever Training
Motivierte Hundeführer und Retriever in ihrer Ausbildung zu unterstützen ist meine Leidenschaft!

Beginnend im Welpenalter

Junghund mit Basics im Grundgehorsam

Apportier und Dummyarbeit

Vorbereitung für Workingtest und Dummytrial

entsprechende Trainingsgelände stehen zur Verfügung

Einzeltraining

Gruppentraining mit unterschiedlicher Teilnehmerzahl

Reha Training
Ziele eines Rehatrainings

Stärkung/Steigerung des Bewegungsumfanges, der Leistung und Ausdauer

Verbesserung der Gelenksbeweglichkeit

Erhaltung und Aufbau der Muskulatur, Nerven und Gelenksfunktion

Verbesserung der allgemeinen körperlichen Kondition

Schnelle Rehabilitation nach Verletzungen

Gewichtsreduktion

Wichtig

Ein Rehatraining ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, es ist die optimale Unterstützung und Ergänzung, Ihrem Hund zu helfen, fit zu bleiben oder schnell wieder fit zu werden.

für den Welpen/junghund

Schon beim Welpen beginnend werden wir uns die Stellung der Extremitäten, die Winkelung der Gelenke, die Rückenform und Balance des Welpen ganz genau ansehen. Je nach erhobenem Körperbild lässt sich das Bewegungstraining punktgenau auf die körperlichen Eigenschaften des kleinen Hundes zuschneiden. Wie wir nach neuesten Forschungen, sowohl aus der Humanmedizin als auch aus der Tiermedizin wissen, prägen Bewegungserfahrungen in der frühen Entwicklungsphase die spätere Geschicklichkeit des Erwachsenen. Die Grundsteine von Koordination und Wendigkeit werden vor Erreichen der Pubertät gelegt. Um einen erfolgreichen Vollgebrauchshund aufziehen zu können, ist es unbedingt nötig, dem Welpen viele Bewegungserfahrungen zu vermitteln: ganz egal ob es sich um glatte Böden, Treppen oder unebene Oberflächen handelt, ob Wackelbretter, Stege oder sonstige Trainingshindernisse – der qualifizierte K9 Reha Trainer wird wissen zu welchen Zeitpunkt der spezielle Welpe welches Training benötigt damit seine Gelenke fest und stabil wachsen können, seine Bänder diese Gelenke sicher unterstützen können und die angebildete Muskulatur stark genug ist um die geforderten Bewegungen optimal und energiesparend umzusetzen. Es bedarf einer fundierten Ausbildung um das Training fordernd zu gestalten, ohne den Welpen – und sei er auch noch so arbeitsbereit – zu überfordern. Behutsam müssen die Anforderungen an das Bewegungssystem jedes einzelnen Tieres angepasst werden. Jungtiere profitieren aus jeder Bewegung die sie einmal erlernt haben. Motorische Programme werden sicher abgespeichert und können bei Bedarf auch im hohen Alter abgerufen werden, wenn das Training in der Jugendphase abwechslungsreich, erfolgreich und positiv für den Welpen gestaltet wurde.

Wenn der Welpe zu einem bewegungsfreudigen Junghund herangewachsen ist, dann gilt es Bewegungsabläufe zu automatisieren, so das sie auch in stressigen Situationen  (Müdigkeit, Kälte, Hitze, Durst, viele andere Hunde..) fehlerfrei abgerufen werden können.

für den aktiven Hund

Wenn wir uns die körperliche Belastungen während des Dummytrainings und der jagdlichen Arbeit ansehen dann müssen wir besonderen Wert auf  die Muskeln legen, die für das Anspringen aus der Ruheposition verantwortlich sind. In einer hohen Trieblage werden die Muskeln vorgespannt (Hund vibriert) um danach den Hund explosionsartig nach vorne schnellen lassen. Sowohl die Phase der Vorspannung als auch die Phase des Abspringens bedarf eines genau abgestimmten Trainingsprogrammes. Je besser Oberschenkel- und Rückenmuskeln trainiert sind, desto effektiver wird der Hund arbeiten können.  Trainingsmöglichkeiten: vom Unterwasserlaufband bis zum Balanceball, von den Cavaletti bis zum kontrollierten Schwimmen, werden wir von Fall zu Fall entscheiden, welche Übungen zum Muskelaufbau optimal sind.

Ich möchte aus ihrem Hund jedoch keinen Bodybuilder machen, es ist mir  viel mehr ein Anliegen, dem Hund einen effektiven energiesparenden Bewegungsablauf, unter Ausnutzung aller biomechanischen Möglichkeiten zu zeigen. Aus dieser ganzheitlichen Betrachtungsweise ergibt sich ein trittsicherer Hund, der auch im rauhen Gelände und bei schwierigen Sprüngen seine erlernten Bewegungsmuster optimal einsetzen können wird. Dadurch sinkt die Belastung für die Gelenke, sinkt das Verletzungsrisiko ganz im allgemeinen. Ein Hund der effektiv vorbereitet ist, wird die Linie besser halten  und ausdauernder arbeiten können.

für den Senior

Im dritten Lebensabschnitt wird der alternde Retriever auf sein bereits in der Jugend erlerntes Bewegungsrepertoire zurückgreifen können. Und somit weniger verletzungsanfällig sein als seine Altersgenossen. Die üblichen Alterserkrankungen wie Gelenksverschleiß, Arthrose, Spondylose sollen durch eine aktive Muskulatur möglichst lange hintangehalten werden.

Auch für Ihren alten Retriever gibt es ein maßgeschneidertes Trainingsprogramm: angemessene Bewegung, die dem Hund Freude macht, produziert Glückhormone. Dadurch bleiben Hunde von der Hirnleistung her lebendig und nehmen lange an ihrer Umwelt teil.

Zur Verbesserung des Wohlbefindens gibt es viel für ihren Hund tun: Massage zur Lösung von Energieblockaden, Rotlicht zum Aufwärmen der Muskulatur, Sehnen und Bänder; Pulsierendes Magnetfeld zur Entspannung sind nur einige der Methoden mit denen wir ihren Hund unterstützen können.

Termine

Unterschiedliche Terminmöglichkeiten, nach telefonischer Vereinbarung. +43 676 4455488

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